Stratege des Jahres

Stratege des Jahres –
Philosophie des Awards

Der „Stratege des Jahres“ wird seit 2004 jährlich an Vorstandsvorsitzende großer börsennotierter Unternehmen in Deutschland mit einem Umsatz von über einer Milliarde Euro verliehen, die über einen längeren Zeitraum eine richtungsweisende und nachhaltige Strategie konsequent umgesetzt haben. Dabei werden die Sieger in verschiedenen Größenklassen geehrt.

Im Gegensatz zu vielen anderen Wirtschaftspreisen ist die Prämierung nicht von der Entscheidung einer Jury abhängig, sondern basiert allein auf umfangreichen Datenanalysen über drei Jahre entlang entscheidender Indikatoren für profitables Wachstum: Umsatz- und Mitarbeiterwachstum, Eigenkapital, Überrendite, Profitabilität und Wertschaffung.

Initiatoren des „Stratege des Jahres“ sind die Top-Management-Beratung Bain & Company, das Wirtschafts- und Finanzmedium Financial Times Deutschland und die private Hochschule WHU – Otto Beisheim School of Management.

Erfahren Sie mehr über die
Methodik des Auswahlverfahrens

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Methodik des Auswahlverfahrens

Untersuchung

Der Award „Stratege des Jahres“ bewertet den nachhaltigen unternehmerischen Erfolg auf einer objektiven und nachvollziehbaren Datenbasis. In einem mehrstufigen Auswahlprozess wird der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens im Vergleich zu den Wettbewerbern gemessen sowie seine längerfristige strategische Ausrichtung in die Bewertung mit einbezogen.

Gesamtwirtschaftliche Kriterien

Bei jedem Unternehmen wird zunächst die Erfüllung absoluter Schwellenwerte überprüft. So muss das Umsatzwachstum mindestens den Inflationseffekt ausgleichen. Ebenso ist im Betrachtungszeitraum ein positives Mitarbeiterwachstum gefordert. Die jährliche Eigenkapitalrendite muss im Durchschnitt über den Betrachtungszeitraum von drei Jahren hinweg größer sein als die durchschnittliche Inflationsrate.

Stratege des Jahres 2011

Betrachtungszeitraum des Awards "Stratege des Jahres 2011" waren die Geschäftsjahre 2008 bis 2010, wobei das Geschäftsjahr 2010 doppelt in die Bewertung eingeflossen ist. Dadurch werden zum einen die Ergebnisse bei einer jährlichen Preisvergabe dynamisiert, zum anderen wird sichergestellt, dass den aktuellen Resultaten die ihnen gebührende Bedeutung zukommt. Einbezogen wurden 102 Vorstandsvorsitzende und ihre börsennotierten Unternehmen.

Strategiedefinition

Strategie meint die langfristig geplanten Maßnahmen der Unternehmen zur Erreichung ihrer Ziele. Es geht um den Einsatz der vorhandenen und potentiellen Stärken, um in den den sich schnell ändernden Wettbewerbsumfeldern erfolgreich zu sein und Veränderungen zielgerecht begegnen zu können.

Sie erlaubt keine rückblickende wirtschaftliche Bewertung, die alles gut heißt, was ein Unternehmen getan hat. Sie besitzt normative Kraft, setzt bewusst Schwerpunkte und hilft bei der Gewichtung und Anwendung der unzähligen Möglichkeiten, die sich dem Management im unternehmerischen Alltag bieten.

Ermittlungskriterien

Die "Strategen des Jahres" werden in einem zweistufigen Prozess ermittelt.

Zunächst erfolgt die quantitative Analyse, von Bilanz- und Kapitalmarktdaten, in der die Performance der Unternehmen absolut gegenüber gesamtwirtschaftlichen Schwellenwerten und relativ zu ihren Peers analysiert wird.

Die Besten werden einer weitergehenden qualitativen Analyse „Due Diligence“ unterzogen. Die gute Performance im laufenden Geschäftsjahr wird überprüft, die Führung durch den Vorstandsvorsitzenden über den Betrachtungszeitraum und eventuelle Verstöße gegen einen elementaren „Code of Conduct".

Die dabei qualifizierten Unternehmen sind „Strategen des Jahres“ und für den Sieg in ihrer jeweiligen Größenklasse nominiert. In einer Endausscheidung werden die Gewinner ihrer Größenklassen über ein gewichtetes Rangzahlenverfahren ermittelt.

Gesamtwirtschaftliche Kriterien

Bei jedem Unternehmen wird zunächst die Erfüllung absoluter Schwellenwerte überprüft. So muss das Umsatzwachstum mindestens den Inflationseffekt ausgleichen, ebenso ist im Betrachtungszeitraum ein positives Mitarbeiterwachstum gefordert. Die jährliche Eigenkaptialrendite muss im Durchschnitt über den Betrachtungszeitraum von drei Jahren hinweg größer sein als die durchschnittliche Inflationsrate.

Der Stufenprozess im Detail

  • 1.Relative Performance in zwölf Industrie-Clustern

    Jedes Unternehmen wird einem von zwölf Branchen-Clustern zugeordnet und anhand der vier Kriterien - Umsatzwachstum, Mitarbeiterwachstum, Eigenkapitalrendite und Überrendite - mit anderen Unternehmen dieses Clusters verglichen. Hierbei werden für jedes Cluster der Durchschnitt und die Standardabweichung jedes Kriteriums berechnet und aus diesen wiederum Mindestmaße abgeleitet, die ein Unternehmen erreichen muss. Diese Mindestmaße entsprechen jeweils dem Durchschnitt der Cluster, abzüglich eines Viertels der clusterübergreifenden Standardabweichung vom jeweiligen Branchendurchschnitt.

  • 2.Due Diligence

    Für diejenigen Unternehmen, die eine überdurchschnittliche Performance über alle Kriterien hinweg erreichen, erfolgt eine weitergehende Due Diligence. Zunächst wird anhand des aktuellen Geschäftsverlaufs ausgeschlossen, dass ein massiver Einbruch der Performance droht oder bereits erfolgte. Dann werden die Mindestvoraussetzungen überprüft: Hat der aktuelle Vorstandsvorsitzende die Strategie maßgeblich bestimmt und bekleidete er durchweg während des gesamten Betrachtungszeitraums seine Position? Als Indikatoren für eine klare Zuordnung gelten auch Berichte in der Presse über die Strategie sowie Angaben in den Jahresabschlüssen.

    Zur Qualitätssicherung fließt seit 2009 auch die Bewertung der Liquidität im Vorjahr und die Überprüfung relevanter Ereignisse nach Ende des Betrachtungszeitraumes im ersten Quartal des laufenden Jahres in die Auswertung mit ein.

    Zuletzt wird festgestellt, ob ein Unternehmen sich als "Good Corporate Citizen" verhalten hat - mit Unterscheidung zwischen dem Vorstandsvorsitzenden und dem Unternehmen selbst. Gegen den Vorstandsvorsitzenden dürfen keine rechtswirksamen Verurteilungen oder laufende Verfahren von erheblicher Bedeutung vorliegen. Wird das Unternehmen rechtswirksam verurteilt oder läuft ein Verfahren von erheblicher Bedeutung, wird geprüft, ob Mitglieder des aktuellen Vorstands in den Vorgang verwickelt waren oder dieser sogar mit Beteiligung des Vorstandsvorsitzenden geschehen ist. Dies führt zum Ausschluss.

Gewichtung der Kriterien

Um den spezifischen Herausforderungen unterschiedlicher Unternehmensgrößen gerecht zu werden, wurden die Unternehmen, bei denen die Due Diligence positiv verlaufen ist, in drei Umsatzklassen eingeteilt : 1 bis 2,5 Milliarden Euro, 2,5 bis 7,5 Milliarden Euro und größer 7,5 Milliarden Euro.

Innerhalb der einzelnen Klassen werden die Unternehmenslenker gemäß der vier Indikatoren - Umsatzwachstum, Mitarbeiterwachstum, Eigenkapitalrendite, Überrendite - in eine Rangfolge gebracht. Aus den Rangwerten wird ein gewichteter Durchschnitt auf Basis folgender Anteile gebildet: Umsatzwachstum 12,5 Prozent, Mitarbeiterwachstum 12,5 Prozent, (bilanzielle) Eigenkapitalrendite 25 Prozent, (kapitalmarktbezogene) Überrendite 50 Prozent.

Die Unternehmen mit den höchsten gewichteten Rangzahlen sind die Gewinner in ihrer jeweiligen Größenklasse.

Methodikfilme

Methodikfilm 2011



  • 1.Methodikfilm 2010


    Basis der Untersuchung waren alle börsennotierten deutschen Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro im Geschäftsjahr 2009 und einem Streubesitzanteil von mindestens zwei Prozent. Insgesamt flossen somit 95 Vorstandvorsitzende und ihre Unternehmen in den Auswahlprozess ein.

  • 2.Methodikfilm 2009


    Basis der Untersuchung waren alle börsennotierten deutschen Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro im Geschäftsjahr 2008 und einem Streubesitzanteil von mindestens zwei Prozent. Insgesamt flossen somit 97 Vorstandvorsitzende und ihre Unternehmen in den Auswahlprozess ein.

Veranstalter

  • 1.Bain & Company

    Strategische Beratung, operative Umsetzung, messbare Ergebnisse: Mit diesem unternehmerischen Ansatz ist Bain & Company eine der weltweit führenden Strategie-beratungen. Gemeinsam mit seinen Kunden arbeitet Bain darauf hin, klare Wettbewerbsvorteile zu erreichen und damit den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Im Zentrum der ergebnisorientierten Beratung stehen das Kerngeschäft der Kunden und Strategien, aus einem starken Kern heraus neue Wachstumsfelder zu erschließen. Seit Gründung 1973 lässt sich Bain dabei an den Ergebnissen seiner Beratungsarbeit finanziell messen. Bislang waren Bain-Berater weltweit für über 4.600 große und mittelständische Unternehmen tätig. Insgesamt unterhält die Strategieberatung 44 Büros in 29 Ländern und beschäftigt weltweit 5000 Mitarbeiter, 500 davon im deutschsprachigen Raum.

    www.bain.de

  • 2.Financial Times Deutschland

    Die Financial Times Deutschland ist eine börsentäglich erscheinende
    Wirtschafts- und Finanzzeitung. Sie verbindet modernen
    Nachrichtenjournalismus mit den anspruchsvollen Formen des
    Magazinjournalismus.In klarer Struktur und direktem, unkomplziertem Stil
    selektiert sie die wichtigsten Informationen, ordnet sie ein und
    kommentiert sie. Neben dem Hauptprodukt veröffentlicht die FTD auch
    regelmäßig hochwertige Beilagen im Magazinformat, wie das Luxusmagazin
    HOW TO SPEND It und das Unternehmensmagazin ENABLE. Sie schreibt
    meinungsstark und punktgenau über die relevanten Ereignisse und
    Entwicklungen in Wirtschaft, Politik und Unternehmen. Mit ihrer
    Strategie "One brand - all Media" bedient die FTD Leser und Nutzer über
    alle relevanten Medienkanäle wie Print, Internet und Mobile mit
    Informationen. Die FTD verkauft über 100.000 Exemplare und erreicht laut
    Allensbacher Werbeträger Analyse AWA über 320.000 Leser. Die Financial
    Times Deutschland gehört mit dem Wirtschaftsmagazinen Capital, impulse,
    Börse Online und Business Punk zur G+J Wirtschaftsmedien AG& Co. KG.

    www.ftd.de

  • 3.WHU

    Die WHU - Otto Beisheim School of Management - in Vallendar bei Koblenz bietet alle akademischen Abschlüsse einer Top Business School vom Bachelor of Science bis zur Habilitation: Alle WHU-Programme liegen in nationalen und internationalen Rankings auf Spitzenplätzen. So gehört das gemeinsam mit der Kellogg School of Management angebotene berufsbegleitende EMBA-Programm seit Jahren zu den Top 15 weltweit im internationalen Ranking der Financial Times. Für einzelne Unternehmen und Konsortien werden maßgeschneiderte Management Development Programme durchgeführt. Dies geschieht häufig mit projektspezifisch ausgewählten strategischen Partnern, wie bspw. mit der Oxford Said Business School. Besondere Kennzeichen der WHU sind das außerordentliche Maß an Internationalität in allen Aktivitäten und ihre Forschungsexzellenz.

    www.whu.edu

Lernen Sie die
Strategen kennen

Die Kandidaten

Folgende 102 Unternehmen flossen 2011 aufgrund ihrer Bilanz- und Kapitalmarktdaten in die Analyse für den "Stratege des Jahres" mit ein:

  • A. Moksel AG
  • Adidas AG
  • Air Berlin PLC
  • Allgemeine Gold- und Silberscheideanstalt AG
  • Allianz SE
  • Andreae-Noris Zahn AG
  • Aurubis AG
  • Axel Springer AG
  • BASF SE
  • BAUER AG
  • Bayer AG
  • BayWa AG
  • Bechtle AG
  • Beiersdorf AG
  • Bilfinger Berger SE
  • BMW AG
  • Celesio AG
  • Continental AG
  • Daimler AG
  • Deutsche Bank AG
  • Deutsche Börse AG
  • Deutsche Lufthansa AG
  • Deutsche Post AG
  • Deutsche Postbank AG
  • Deutsche Telekom AG
  • DEUTZ AG
  • Douglas Holding AG
  • Drägerwerk AG
  • Dürr AG
  • Dyckerhoff AG
  • E.ON AG
  • Fraport AG
  • Freenet AG
  • Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA
  • Fresenius SE & Co. KGaA
  • FUCHS PETROLUB AG
  • GEA Group AG
  • Generali Deutschland Holding AG
  • Gerresheimer AG
  • GfK SE
  • Gigaset AG
  • GILDEMEISTER AG
  • H&R WASAG AG
  • Hamburger Hafen und Logistik AG
  • Hannover Rückversicherung AG
  • HeidelbergCement AG
  • Heidelberger Druckmaschinen AG
  • Henkel AG
  • HOCHTIEF AG
  • Hornbach Holding AG
  • HUGO BOSS AG
  • Infineon Technologies AG
  • Interseroh SE
  • Jungheinrich AG
  • K+S AG
  • Klöckner & Co. SE
  • König & Bauer AG
  • Krones AG
  • KSB AG
  • KUKA AG
  • LANXESS AG
  • Lechwerke AG
  • Leoni AG
  • Linde AG
  • MAN SE
  • Medion AG
  • Merck KGaA
  • METRO AG
  • MTU Aero Engines Holding AG
  • Munich RE
  • MVV Energie AG
  • Nürnberger Beteiligungs AG
  • Pfleiderer AG
  • Praktiker Baumarkt AG
  • ProSiebenSat.1 Media AG
  • Puma AG
  • Q-CELLS SE
  • REpower Systems AG
  • Rheinmetall AG
  • RHÖN-KLINIKUM AG
  • RWE AG
  • Salzgitter AG
  • SAP AG
  • SGL Carbon SE
  • Siemens AG
  • Sixt AG
  • SMA Solar Technology AG
  • Software AG
  • Solarworld AG
  • STADA Arzneimittel AG
  • Süd-Chemie AG
  • Südzucker AG
  • Symrise AG
  • ThyssenKrupp AG
  • Tognum AG
  • TUI AG
  • United Internet AG
  • Volkswagen AG
  • Vossloh AG
  • Wacker Chemie AG
  • Wincor Nixdorf AG
  • Wüstenrot & Württembergische AG

Die Finalisten

Alle Vorstandsvorsitzenden, die die Due Diligence überstehen, zählen zu den Finalisten und sind berechtigt, den Titel „Stratege des Jahres“ zu tragen.

Finalisten 2011

Finalisten 2010

Finalisten 2009

Die Preisträger

  • 1.Die Gewinner 2011 der drei Größenklassen
    • Kategorie 1
      1 - 2,5 Mrd. €
      Karl-Heinz Streibich Software AG
    • Kategorie 2
      2,5 - 7,5 Mrd. €
      Dr. Axel Claus Heitmann Lanxess AG
    • Kategorie 3
      > 7,5 Mrd. €
      Dr. Jürgen Hambrecht BASF SE
  • 2.Die Gewinner 2010 der drei Größenklassen
    • Kategorie 1
      1 - 2,5 Mrd. €
      Dr. Ben J. Lipps Fresenius Medical Care AG
    • Kategorie 2
      2,5 - 7,5 Mrd. €
      Albrecht Hornbach Hornbach Holding AG
    • Kategorie 3
      > 7,5 Mrd. €
      Eckard Heidloff Wincor Nixdorf AG

    „Dr. Ben J. Lipps ist ein Wissenschaftler und Manager, der vor über vierzig Jahren die Dialysator-Technologie revolutioniert und heute Fresenius Medical Care als Weltmarktführer von Produkten und Therapien für Nierenpatienten positioniert hat.“

    Laudator Prof. Dr. Lutz Kaufmann
    WHU - Otto Beisheim School of Management


    „Albrecht Hornbach hat das seit fünf Generationen bestehende Familienunternehmen durch seine nachhaltige Expansionsstrategie zu einem der erfolgreichsten Baumarktkonzerne Europas entwickelt.“

    Laudator Rolf-Magnus Weddigen
    Managing Director von Bain & Company


    „Eckard Heidloff ist ein weitsichtiger Stratege, der auf organisches Wachstum setzt und rechtzeitig das Umbauprogramm zur Krise eingeleitet hat.“

    Laudator Steffen Klusmann
    Chefredakteur der Financial Times Deutschland

  • 3.Die Gewinner 2009 der drei Größenklassen
    • Kategorie 1
      1 - 2,5 Mrd. €
      Dr. Ben J. Lipps Fresenius Medical Care AG
    • Kategorie 2
      2,5 - 7,5 Mrd. €
      Thomas-Bernd Quaas Beiersdorf AG
    • Kategorie 3
      > 7,5 Mrd. €
      Prof. Dipl.-Kfm. Thomas Bauer Bauer AG

    „Ein sehr pragmatischer Stratege, mit einer Erfolgsbilanz, die ihresgleichen sucht.“

    Laudator Steffen Klusmann
    Chefredakteur der Financial Times Deutschland


    „Thomas-Bernd Quaas verfolgt seit Jahren erfolgreich eine Strategie der Beständigkeit,
    Konsequenz und Nachhaltigkeit, was die Grundlage für das überdurchschnittliche Wachstum
    von Beiersdorf ist.“


    Laudator Rolf-Magnus Weddigen
    Managing Director von Bain & Company Deutschland


    „Thomas Bauer hat gezeigt wie man in einer höchst schwierigen Branche als Familienunternehmen konsequent und erfolgreich globalisiert.“

    Laudator Prof. Dr. Lutz Kaufmann
    WHU - Otto Beisheim School of Management

Informationen
zur Preisverleihung

Preisverleihung

Im Rahmen einer exklusiven Abendveranstaltung mit hochkarätigen Gastreferenten und Vertretern der deutschen Wirtschaft küren Bain & Company, die Financial Times Deutschland und die WHU die "Strategen des Jahres".

Das Programm ist eingebettet in ein Drei-Gänge-Galamenü unter der abwechselnden Leitung von Deutschlands Gourmet-Köchen. In der Vergangenheit zählten unter anderem die Drei-Sterne-Köche Joachim Wissler und Harald Wohlfahrt dazu.

Impressionen 2011

Impressionen 2010

Impressionen 2009

Gastreferenten

René Obermann
Vorsitzender des Vorstands,
Deutsche Telekom AG
Keynote 2010

„Auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft:
Von der Telco zur Telco plus“


René Obermann ist seit November 2006 Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom AG. Von 2002 bis Dezember 2006 war er sowohl Vorstandsvorsitzender der T-Mobile International AG & Co. KG als auch Vorstand für den Bereich Mobilfunk im Konzern. Begonnen hat seine berufliche Karriere mit einer Ausbildung zum Industriekaufmann bei der BMW AG in München. Danach gründete er 1986 ein eigenes Handelsunternehmen – ABC Telekom. Die daraus entstandene Hutchison Mobilfunk GmbH führte Obermann von 1991 an als Geschäftsführender Gesellschafter – von 1994 bis 1998 war er Vorsitzender der Geschäftsführung.

Dr. Dieter Zetsche
Vorsitzender des Vorstands,
Daimler AG
Keynote 2009

„Wohin fährt die Oberklasse?
Die Zukunft des automobilen Premium-Segments“


Dr. Dieter Zetsche ist seit Dezember 1998 Vorstandsmitglied und seit Januar 2006 Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG. Er ist ebenfalls Leiter des Geschäftsfeldes Mercedes-Benz Cars. Nach seiner Promotion im Jahr 1984 absolvierte er Stationen in Brasilien, Argentinien, den USA und Deutschland und war Mitglied des Vorstands in verschiedenen Funktionen, u. a. für die Bereiche Vertrieb und Nutzfahrzeuge.

Moderation

Florian Fischer-Fabian
Moderation 2011 & 2010

Florian Fischer-Fabian steht seit 1984 vor der Fernsehkamera. Der gelernte Journalist moderierte Nachrichtensendungen, Magazine und Talkshows auf SAT.1, n-tv, ProSieben und Premiere. Unter anderen berichtete er elf Jahre lang vom Geschehen an der Deutschen Börse in Frankfurt. 1989 wurden er und das Team der „Telebörse“ mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Aktuell arbeitet Florian Fischer-Fabian als Anchorman der Sendung „Rundschau Magazin“ beim Bayerischen Fernsehen.

Valerie Haller
Moderation 2009

Valerie Haller studierte Journalistik in München und New York. Für ihren Abschlussfilm wurde sie mit einem der begehrten „Emmys“ ausgezeichnet. Anschließend arbeitete sie in New York für den Wirtschaftssender Bloomberg als Redakteurin und Moderatorin. 1997 wechselte sie in das New Yorker Studio des ZDF. Seit 2000 ist sie wieder in Deutschland und berichtet vom Frankfurter Börsenparkett für das Heute-Journal. Außerdem präsentiert Sie mehrmals im Jahr das ZDF-Wirtschaftsmagazin Wiso.

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